Ohne Löcher
Das können die Schweizer: Käse machen. Meistens ohne Löcher. Aber lecker ist er trotzdem. Geh doch mal an die Käsetheke in eurem Supermarkt und frag nach, wie viele Käsesorten du aus der Schweiz kaufen könntest. Du wirst staunen, wie viele es sind! Kein Wunder, dass in dem Alpenstaat auch das Käsefondue erfunden wurde und das Raclette. Dabei werden Pfännchen erhitzt, die du dir selbst belegen kannst: zum Beispiel mit Paprika, Mais, magerem Schinken und … genau, Käse!
Alles Käse oder was?
Der Käse finidet sich in vielen Schweizer Leibspeisen wieder. Die Schweiz setzt sich aus Regionen zusammen, in denen die Menschen nicht nur vier verschiedene Sprachen sprechen. Sie kochen auch unterschiedlich. Im Tessin, das liegt im Süden des Landes an der Grenze zu Italien, essen die Menschen zum Beispiel gerne einen Maisgries, der Polenta heißt. Auch da mischen sie oft Käse drunter. Ein kräftiges Mittagessen! Im Osten der Schweiz, wo sie an Österreich grenzt, essen viele Menschen gerne Rösti. Die kennst du bestimmt auch: Das sind geraspelte Kartoffeln, die in der Pfanne zu kleinen, runden Puffern gebacken werden. Die sind kross, deftig und dazu kannst du frischen Salat essen oder gedünstetes Gemüse …
Ein Tipp für Schleckermäuler: Unsere Nachbarn im Süden machen auch sehr leckere Schokolade und Pralinen. Und wer sagt, dass nur italienische Eiscreme lecker ist, hat in der Schweiz noch keine Kugel gegessen!



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